
Am 8. und 9. November 2026 finden mit Unterstützung der A und A Kulturstiftung in den Ostberliner Stadtteilen Höhenschönhausen und Buch drei Aufführungen einer „Mini-Oper im Kiez“ statt. Mitglieder der „Bürgersinfonie Berlin“ spielen die Musik aus dem Nussknacker von Peter Iljitsch Tschaikowsky in einer Bearbeitung für 13 Instrumente. Die Geschichte dazu erzählt die Puppenspielerin Elisa Bartoszewski mit ihren Puppen.
Am 1. 11. 2026 um 18 Uhr führt das Landesjugendorchester Berlin sein Herbstkonzert im Großen Sendesaal (Haus des Rundfunks, Berlin) auf. Gespielt werden Auszüge aus Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ und Schostakowitschs „Festliche Ouvertüre“. Eigens für das LJO und die Solistin Ronja Ramisch komponierte Eleftherios Veniadis sein Konzert für Akkordeon, Stimme und Orchester. Die A und A Kulturstiftung finanziert die Komposition und deren Aufführung.
Am 14. 10. 2026 fand eine Konzert-Lesung mit Gedichten von Hannah Arendt und Streichquartetten dreier Komponistinnen des 20. Jahrhunderts statt. Es las Hannah Lotte Lund, es spielte das Modern Times Quartet Berlin. Einführung: Irmela von der Lühe.
Die Dichterin Nadja Küchenmeisterer erhielt den Literaturpreis der A und A Kulturstiftung 2026 für ihr bisheriges lyrisches Werk, darunter die Gedichtbände „Der große Wagen“ (2025) und „Im Glasberg“ (2020).
Das Hörspieloratorium „Imiona Nurtu. Die Namen der Strömung“ von Kai Grehn kann in der ARD-Audiothek angehört werden - mehr Informationen ...
Die von der Stiftung in Auftrag gegebene digitale Veröffentlichung auf der Homepage der WLB wurde in einer wichtigen Hinsicht ergänzt: Die Analyse der von Hölderlin verwendeten Tinten macht die Seiten-übergreifenden Zusammenhänge der bisherigen Edition überhaupt erst sichtbar.
Als Anschubförderung für eine zukünftige Edition der Briefe von und an Elise Reimarus, einer bedeutenden Gelehrten der Aufklärung, hat die A und A Kulturstiftung die Erstellung eines Verzeichnisses aller vorhandenen Briefe finanziert. Das von dem Aufklärungsforscher Dr. Stefan Borchers erstellte Repertorium ist im Fachinformationsdienst Germanistik im Netz (GiNDok) veröffentlicht. Es steht frei zum Download zur Verfügung.
Am 8. und 9. November 2026 finden in den Ostberliner Stadtteilen Höhenschönhausen und Buch drei Aufführungen einer „Mini-Oper im Kiez“ statt. Mitglieder der „Bürgersinfonie Berlin“ spielen die Musik aus dem Nussknacker von Peter Iljitsch Tschaikowsky in einer Bearbeitung für 13 Instrumente. Die Geschichte dazu erzählt die Puppenspielerin Elisa Bartoszewski mit ihren Puppen.
Am 1. 11. 2026 um 18 Uhr führt das Landesjugendorchester Berlin sein Herbstkonzert im Großen Sendesaal (Haus des Rundfunks, Berlin) auf. Gespielt werden Auszüge aus Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ und Schostakowitschs „Festliche Ouvertüre“. Eigens für das LJO und die Solistin Ronja Ramisch komponierte Eleftherios Veniadis sein Konzert für Akkordeon, Stimme und Orchester. Die A und A Kulturstiftung finanziert die Komposition und deren Aufführung.
Am 14. 10. 2026 fand eine Konzert-Lesung mit Gedichten von Hannah Arendt und Streichquartetten dreier Komponistinnen des 20. Jahrhunderts statt. Es las Hannah Lotte Lund, es spielte das Modern Times Quartet Berlin. Einführung: Irmela von der Lühe.
Die A und A Kulturstiftung hat das Kunstwerk „Eismeer IV“ von Martin Wellmer erworben und der Stadt Hohen Neuendorf (Oberhavel) als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.
Die Dichterin Nadja Küchenmeisterer erhielt den Literaturpreis der A und A Kulturstiftung 2026 für ihr bisheriges lyrisches Werk, darunter die Gedichtbände „Der große Wagen“ (2025) und „Im Glasberg“ (2020).
Das Hörspieloratorium „Imiona Nurtu. Die Namen der Strömung“ von Kai Grehn kann in der ARD-Audiothek angehört werden - mehr ...
Die von der Stiftung in Auftrag gegebene digitale Veröffentlichung auf der Homepage der WLB wurde in einer wichtigen Hinsicht ergänzt: Die Analyse der von Hölderlin verwendeten Tinten macht die Seiten-übergreifenden Zusammenhänge der bisherigen Edition überhaupt erst sichtbar.
Als Anschubförderung für eine zukünftige Edition der Briefe von und an Elise Reimarus, einer bedeutenden Gelehrten der Aufklärung, hat die A und A Kulturstiftung die Erstellung eines Verzeichnisses aller vorhandenen Briefe finanziert. Das von dem Aufklärungsforscher Dr. Stefan Borchers erstellte Repertorium ist im Fachinformationsdienst Germanistik im Netz (GiNDok) veröffentlicht. Es steht frei zum Download zur Verfügung.