
Die „Bürgersinfonie Berlin e.V.“ ist ein Orchester, das sich aus etwa 35 studierten Musiker*innen aus Berlin und Umgebung zusammensetzt. Seit 2013 treten sie in wechselnden Besetzungen auf, als Streichorchester, aber auch als Kammermusik- oder Blechbläserensemble.
Eine Besonderheit dieses Orchesters ist, dass es immer ohne Dirigenten spielt und demokratisch probt, das heißt „alle Mitwirkenden können ihre Ideen einbringen“, wie auf der Website zu lesen ist. Diese Art des Zusammenspiels erfordert Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und non-verbale Kommunikation. Letztere führt dazu, dass es „für das Publikum bei den Konzerten viel zu beobachten und zu entdecken“ gibt.
Außerdem finden die Konzerte der „Bürgersinfonie“ bevorzugt in Wohngebieten statt, v.a. im Berliner Osten, nachmittags und zu erschwinglichen Eintrittspreisen – „Konzerte ohne Hürden“.
Die A und A Kulturstiftung unterstützt die „Bürgersinfonie“ in zweifacher Weise:
Im November 2026 fördert sie die Aufführung einer „Mini-Oper“ im Kiez. Gespielt wird die Musik aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowsky in einer Bearbeitung für 13 Musiker*innen. Die Geschichte dazu wird von einer Puppenspielerin und ihren Puppen erzählt.
Außerdem kann die „Bürgersinfonie“ durch die Förderung drei Jahre lang je vier Akademieplätze für ein Orchesterprojekt ausschreiben, um „junge Musiker*innen (Studierende im Hauptfach künstlerische Instrumentalausbildung) zu ermutigen, auch im sinfonischen Kontext Gestaltungsspielräume auf Augenhöhe zu entdecken und zu nutzen.“
13. September 2026: Sinfoniekonzert „Heiter bis wolkig“ – Werke von Johannes Brahms und Antonín Dvořák
Die „Bürgersinfonie Berlin e.V.“ ist ein Orchester, das sich aus etwa 35 studierten Musiker*innen aus Berlin und Umgebung zusammensetzt. Seit 2013 treten sie in wechselnden Besetzungen auf, als Streichorchester, aber auch als Kammermusik- oder Blechbläserensemble.
Eine Besonderheit dieses Orchesters ist, dass es immer ohne Dirigenten spielt und demokratisch probt, das heißt „alle Mitwirkenden können ihre Ideen einbringen“, wie auf der Website zu lesen ist. Diese Art des Zusammenspiels erfordert Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und non-verbale Kommunikation. Letztere führt dazu, dass es „für das Publikum bei den Konzerten viel zu beobachten und zu entdecken“ gibt.
Außerdem finden die Konzerte der „Bürgersinfonie“ bevorzugt in Wohngebieten statt, v.a. im Berliner Osten, nachmittags und zu erschwinglichen Eintrittspreisen – „Konzerte ohne Hürden“.
Die A und A Kulturstiftung unterstützt die „Bürgersinfonie“ in zweifacher Weise:
Im November 2026 fördert sie die Aufführung einer „Mini-Oper“ im Kiez. Gespielt wird die Musik aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowsky in einer Bearbeitung für 13 Musiker*innen. Die Geschichte dazu wird von einer Puppenspielerin und ihren Puppen erzählt.
Außerdem kann die „Bürgersinfonie“ durch die Förderung drei Jahre lang je vier Akademieplätze für ein Orchesterprojekt ausschreiben, um „junge Musiker*innen (Studierende im Hauptfach künstlerische Instrumentalausbildung) zu ermutigen, auch im sinfonischen Kontext Gestaltungsspielräume auf Augenhöhe zu entdecken und zu nutzen.“
13. September 2026: Sinfoniekonzert „Heiter bis wolkig“ – Werke von Johannes Brahms und Antonín Dvořák