
Die A und A Kulturstiftung hat die Skulptur „Eismeer IV“ von Martin Wellmer erworben und der Stadt Hohen Neuendorf (Oberhavel) als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. „Eismeer IV“ gehörte zu den zehn besten Einreichungen beim Wettbewerb um den Kunstpreis 2025 des Vereins Berliner Künstler e.V., der von der A und A Kulturstiftung gestiftet wurde.
Das Kunstwerk wird auf dem Skulpturen Boulevard e.V. aufgestellt und im Rahmen eines Kunstfests des Vereins am 10. Juli 2026 gegen 17 Uhr feierlich übergeben.
Entwickelt aus einer Anwohnerinitiative für einen verkehrsberuhigten Straßenausbau der Birkenwerderstraße, steht der Boulevard zwischen Birkenwerder und Hohen Neuendorf seit 2017, so ist auf der Homepage des Vereins zu lesen, „sowohl für ein erfolgreiches Zusammenwirken zweier Kommunen als auch für die erste Open-Air-Galerie im Landkreis Oberhavel. Die außergewöhnliche, weil grenzüberschreitende Kooperation bildet ab, worum es in dieser Straße der Kunst künftig gehen soll: Dialoge fördern über lokale, kulturelle und soziale Gräben hinweg.“

Die A und A Kulturstiftung hat die Skulptur „Eismeer IV“ von Martin Wellmer erworben und der Stadt Hohen Neuendorf (Oberhavel) als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. „Eismeer IV“ gehörte zu den zehn besten Einreichungen beim Wettbewerb um den Kunstpreis 2025 des Vereins Berliner Künstler e.V., der von der A und A Kulturstiftung gestiftet wurde.
Das Kunstwerk wird auf dem Skulpturen Boulevard e.V. aufgestellt und im Rahmen eines Kunstfests des Vereins am 10. Juli 2026 gegen 17 Uhr feierlich übergeben.
Entwickelt aus einer Anwohnerinitiative für einen verkehrsberuhigten Straßenausbau der Birkenwerderstraße, steht der Boulevard zwischen Birkenwerder und Hohen Neuendorf seit 2017, so ist auf der Homepage des Vereins zu lesen, „sowohl für ein erfolgreiches Zusammenwirken zweier Kommunen als auch für die erste Open-Air-Galerie im Landkreis Oberhavel. Die außergewöhnliche, weil grenzüberschreitende Kooperation bildet ab, worum es in dieser Straße der Kunst künftig gehen soll: Dialoge fördern über lokale, kulturelle und soziale Gräben hinweg.“